Ein Derby bleibt ein Derby, auch wenn dies nur ein Freundschaftsspiel war. Gegen die um eine Klasse tiefer spielenden Dämmer tat man sich vor allem in der ersten Halbzeit schwer. Mit dem 0:0 zur Halbzeit war man gut bedient, den Damm hatte einige hochkarätige Chancen zur Führung.

Gegen den B-Klassisten tat man sich auf dem Hartplatz am Schwalbenrainweg schwerer als gedacht.  Zudem konnten nicht alle Stammkräfte spielen. Der Sieg wurde in der letzten halben Stunde, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich, sichergestellt.

Im ersten Testspiel nach der Wnterpause gab es eine hohe Niederlage.  Bis zur 60. Minute hielt man noch gut mit, aber dann reichten die Kräfte nicht mehr, was nach nur einer Trainingseinheit noch zu verzeihen war. Torschütze zum zwischenzeitlichen 2:1 war Stefan Schlappa.

Im letzten Spiel vor der Winterpause gelang ein überraschender Sieg, denn die SG musste krankheitsbedingt und verletzungsbedingt auf vier Stammspieler verzichten. Aber auch bei Niedernberg fehlten zwei wichtige Akteure. Spielerisch war Niedernberg der SG zwar überlegen, aber dank des Kampfgeistes, vor allem im Abwehrverbund um Mehmet Bulamacci und Torwart Christian Hein, war der Sieg für die Siedler verdient.

Gegen den Tabellenvorletzten verpasste man den Befreiungsschlag. Völlig verdient unterlag man im Stadtderby dem VfR Nilkheim. Die Nilkheimer hätten noch höher gewinnen können, denn sie trafen noch dreimal das Aluminium.

Mit diesem Unentschieden kann man sehr gut leben. Denn kurz nach der Halbzeitpause gelang Soden das 0:2. Da Bamba Marra wegen eines Foulspiels bereits in der neununddreißigsten Minute vom Platz gestellt wurde, gaben die Zuschauer der Siedler keinen Pfifferling mehr für die SG. Soden war bis zur 69. Minute dem 0:3 wesentlich näher als die SG dem Anschlusstreffer.

Spielplan

Tabelle

Aufgrund der schlechten Platzverhältnisse des Rasenplatzes wurde das Spiel abgesagt. Wann das Spiel nachgeholt wird steht aktuell noch nicht fest.

Nach dem Debakel eine Woche zuvor, rehabilitierte man sich und gewann gegen den Tabellennachbarn verdient mit 4:2. Optisch war der FC Südring zwar in der zweiten Hälfte mehr im Ballbesitz, doch bei den Kontern war die SG immer gefährlich.

Die SG ist die Schießbude dieser B-Klasse. Bereits 49 Gegentore haben die Siedler kassiert. Das Deckungsverhalten ist größtenteils katastrophal.

Wegen der schlechten Platzverhältnisse auf dem Laufacher Sportplatz wurde seitens Laufachs das Spiel abgesagt. Der Nacholtermin steht noch nicht fest.

Aufopferungsvoll erkämpfte sich die Zweite der SG diesen Sieg. Mit Glück und Geschick verteidigten die Siedler die frühe Führung bis zum Abpfiff des guten Schiedsrichters Herbert Pohla aus Sailauf. Mit neun Punkten ist man im Soll. Allerdings ist das Torverhältnis miserabel.

Mit dem praktisch letzten Aufgebot spielte die SG in diesem Derby. Man musste sogar mit 10 Spielern anfangen, da drei Akteure sich erst zur 2. Halbzeit aus unterschiedlichen Gründen angesagt hatten.

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