Im letzten Spiel vor der Winterpause gelang ein überraschender Sieg, denn die SG musste krankheitsbedingt und verletzungsbedingt auf vier Stammspieler verzichten. Aber auch bei Niedernberg fehlten zwei wichtige Akteure. Spielerisch war Niedernberg der SG zwar überlegen, aber dank des Kampfgeistes, vor allem im Abwehrverbund um Mehmet Bulamacci und Torwart Christian Hein, war der Sieg für die Siedler verdient.

Gegen den Tabellenvorletzten verpasste man den Befreiungsschlag. Völlig verdient unterlag man im Stadtderby dem VfR Nilkheim. Die Nilkheimer hätten noch höher gewinnen können, denn sie trafen noch dreimal das Aluminium.

Mit diesem Unentschieden kann man sehr gut leben. Denn kurz nach der Halbzeitpause gelang Soden das 0:2. Da Bamba Marra wegen eines Foulspiels bereits in der neununddreißigsten Minute vom Platz gestellt wurde, gaben die Zuschauer der Siedler keinen Pfifferling mehr für die SG. Soden war bis zur 69. Minute dem 0:3 wesentlich näher als die SG dem Anschlusstreffer.

Gegen die zweite Garnitur der Großostheimer gewann man überraschend hoch. Doch das Ergebnis täuscht, denn nach der Pause versuchten die Bachgauer alles um zum Ausgleich zu kommen. Erst nach dem Tor zum 3:1 gaben sie sich geschlagen.

Nach einer taktischen Meisterleistung, die gelang der SG beim SV Großwallstadt ein Punktgewinn. Die Spieler der SG setzten die defensive Vorgabe von Trainer Serkan Bulamacci zu einhundert Prozent um. In der Offensive hatte man dadurch natürlich nicht viele Möglichkeiten.

Die SG begann zunächst sehr diszipliniert und ruhig. Doch nach zwei Unachtsamkeiten in der Hintermannschaft lag der Gastgeber plötzlich mit 2:0 vorne. Als dann auch noch das 3:0 in der 30. Minute fiel, war das Spiel praktisch schon in der ersten Hälfte entschieden.

Spielplan

Tabelle

Aufgrund der schlechten Platzverhältnisse des Rasenplatzes wurde das Spiel abgesagt. Wann das Spiel nachgeholt wird steht aktuell noch nicht fest.

Nach dem Debakel eine Woche zuvor, rehabilitierte man sich und gewann gegen den Tabellennachbarn verdient mit 4:2. Optisch war der FC Südring zwar in der zweiten Hälfte mehr im Ballbesitz, doch bei den Kontern war die SG immer gefährlich.

Die SG ist die Schießbude dieser B-Klasse. Bereits 49 Gegentore haben die Siedler kassiert. Das Deckungsverhalten ist größtenteils katastrophal.

Wegen der schlechten Platzverhältnisse auf dem Laufacher Sportplatz wurde seitens Laufachs das Spiel abgesagt. Der Nacholtermin steht noch nicht fest.

Aufopferungsvoll erkämpfte sich die Zweite der SG diesen Sieg. Mit Glück und Geschick verteidigten die Siedler die frühe Führung bis zum Abpfiff des guten Schiedsrichters Herbert Pohla aus Sailauf. Mit neun Punkten ist man im Soll. Allerdings ist das Torverhältnis miserabel.

Mit dem praktisch letzten Aufgebot spielte die SG in diesem Derby. Man musste sogar mit 10 Spielern anfangen, da drei Akteure sich erst zur 2. Halbzeit aus unterschiedlichen Gründen angesagt hatten.

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