SG – SV Vatan Spor A´burg III 1:1

Im zweiten Rückrundenspiel und gleichzeitig letztem Spiel vor der Winterpause musste man sich mit einem Unentschieden begnügen. In der ersten Halbzeit kam die SG überhaupt nicht zurecht. So lag man bereits nach 11 Minuten, nach einem Konter der Gäste, mit 0:1 hinten. Man merkte der SG an, dass ohne Andi Kern der verletzt passen musste, eine entscheidende Offensivkraft fehlte.

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Sonderbericht zum Spiel SG – FC Südring

Bei o.g. Spiel kam es Mitte der zweiten Halbzeit  beim  Spielstand von 2:2 zu folgendem Szenario: Nach einer Flanke in den Strafraum der Südringer,  stieg Viktor Chonka zum Kopfball hoch, aber statt mit dem Kopf bugsierte er das Leder mit der Hand ins Tor, zum 3:2 Führungstreffer für die SG - Maradona lässt von oben grüßen.

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SG – FC Südring 2:0

Gegen den Tabellenfünften gelang nach dem schmeichelhaften Unentschieden im Vorrundenspiel einen verdienten Sieg. Zunächst aber bestimmten die Gäste das Spiel und bereits nach drei Minuten erzielte der brandgefährliche Mittelstürmer Mirel Ramic mit einem schönen Schlenzer ins rechte obere Eck das 0:1. Nun nahm SG Abwehrspieler Junus Barth sich dem Stürmer an und bewachte ihn auf Schritt und Tritt.

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Vorwärts Kleinostheim - SG 2:3

In den letzten Jahren reiste man gerne nach Kleinostheim, denn meist kam ein positives Ergebnis heraus. Allerdings sah dies zunächst ganz anders aus, denn die Gastgeber gingen durch zwei Standardsituationen bei zur 25. Minute mit 2:0 in Führung. Auch von der Spielanlage waren sie in der ersten Halbzeit klar die bessere Mannschaft.

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SG – TSV Mainaschaff 2:3

Gegen den Tabellenzweiten begann man recht gut und hatte auch zwei Möglichkeiten. Nach einer Viertelstunde übernahm dann Mainschaff, mit Windunterstützung, das Kommando. Mit einem satten Flachschuss gingen die Oscheffer dann auch mit 1:0 in Führung. Danach hatte die SG Pech als Nlandu Ebenezer mit einem Lattenschuss scheiterte. Kurz vor der Halbzeitpause zeigte SG-Keeper Arthur Schnäbel mit zwei Glanzparaden sein ganzes Können.

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SC Rauenthal – SG 1:1

In einem zerfahrenen Spiel gab es zu Recht keinen Sieger. Anfangs spielte die SG noch recht flüssig, mit einigen schönen Kombinationen, doch danach blieb vieles auf beiden Seiten Stückwerk. Höhepunkte waren die beiden Treffer. Zunächst ging die SG in Führung. Der Freistoß von Viktor Chonka landete bei Andi Kern.

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SG II – SG Weibersbrunn/Hessenthal II 1:0

Aufopferungsvoll erkämpfte sich die Zweite der SG diesen Sieg. Mit Glück und Geschick verteidigten die Siedler die frühe Führung bis zum Abpfiff des guten Schiedsrichters Herbert Pohla aus Sailauf. Mit neun Punkten ist man im Soll. Allerdings ist das Torverhältnis miserabel.

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SG Strietwald II –SV Damm II 2:6

Mit dem praktisch letzten Aufgebot spielte die SG in diesem Derby. Man musste sogar mit 10 Spielern anfangen, da drei Akteure sich erst zur 2. Halbzeit aus unterschiedlichen Gründen angesagt hatten.

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TV Schweinheim II – SG II 5:3

Diese Niederlage wär sehr ärgerlich, da man in der ersten Halbzeit 1:3 in Führung lag. Doch individuelle Fehler und eine undisziplinierte Spielweise brachten die Gastgeber wieder ins Spiel.

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Spvgg Grünmorsbach II - SG II 6:0

Bis es zur Führung der Grünmorsbacher kam, dauerte es bis zu 41. Minute. Ab da ließen die Kräfte, der erneut nur mit zwölf Akteuren angereisten zweiten Truppe der SG, nach. Das Freitagsspiel der SG steckte anscheinend noch bei manchem in den Knochen. So gab es erneut eine deftige Niederlage.

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SG II – Viktoria Waldaschaff II 4:2

Nach dem Debakel beim TVA war der erste Sieg für die Zweite der SG sehr wohltuend. Nachdem Waldaschaff zwischenzeitlich zweimal ausgleichen konnte, erzielte die SG in den letzten zehn Minuten die Tore zum Erfolg.

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TV 1860 A`burg – SG II 18:0

Ein Debakel gab es im ersten Spiel der neuen Saison gegen die einzige erste Mannschaft in dieser Klasse. Nach drei Spielen hat der TVA bereits ein Torverhältnis von 40:0 (rekordverdächtig).

Die SG bekam mit Ach und Krach 11 Spieler zusammen, da einige noch im Urlaub weilen bzw. verletzt sind. So musste man bereits am ersten Spieltag mit, quasi, dem letzten Aufgebot antreten und kam somit gewaltig unter die Räder.

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